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15 Ramazan Dünya Yetimler Günü
Yetimlere kol kanat germek, ihtiyaçlarını karşılamak ve şefkat göstermek İslam'da en hayırlı amellerden sayılmıştır.
06.03.2026 Einzelheiten -
Gazze halkı ve tüm mazlumlarla Paylaşalım İyiliği,
Günler su gibi akıp gitti ve mübarek Ramazan ayına tekrardan kavuştuk hamdolsun.
08.02.2026 Einzelheiten -
Somali Yardımeli Hastanesi Mütevelli Heyet Toplant
Yardımeli Genel Başkanı Dr. Sadık Danışman, Genel Müdür İmdat Kuzu ve Yardımeli Avrupa Koordinatörü Hayriye Tufanoğlu Somali Yardımeli Hastanesi mütevelli heyet toplantısına katıld
09.12.2025 Einzelheiten
Belgien Spezialseminar
Das von Yardımeli Europa und Harmonie gemeinsam organisierte Belgien Spezialseminar fand am 20. Mai statt.
Wir teilen mit Ihnen die Notizen, die eine Zusammenfassung des Seminars von Mustafa İslamoğlu mit dem Titel „Das Leben wie einen Qur’an lesen, das Leben im Licht des Qur’an lesen“ darstellen.
- Im Qur’an steht an einer Stelle „fastet“, aber an acht Stellen heißt es: „Reist auf der Erde, beobachtet und zieht Lehren daraus.“
- Die Freude am Lernen steigert die Motivation zum Lernen.
- Das Gebet bedeutet, dass der Mensch sich selbst zur Rechenschaft zieht und seine eigene Selbstprüfung durchführt. Es gibt keinen Klerus im Islam; jeder Gläubige ist selbst verantwortlich für seine Religion. Taqwa bedeutet Verantwortung.
- Glauben bedeutet Vertrauen und moralisches Handeln.
- Es ist menschlich, Fehler zu machen. Der Mensch kann mit seinem Willen das Falsche wählen und anschließend bereuen.
- Der Anspruch auf Fehlerlosigkeit ist die größte Sünde.
- Was Allah vom Menschen erwartet, ist ein gutes Verhältnis zwischen den Menschen.
- Leben bedeutet nicht nur zu atmen. Leben bedeutet zu lernen.
- Tasbih bedeutet, entsprechend der eigenen Schöpfung zu handeln. Wenn etwas seine Bestimmung erfüllt. Dass die Erde Leben hervorbringt ist Tasbih, dass die Sonne Licht verbreitet ist Tasbih.
- Der Mensch ist ein Beobachter seiner eigenen Existenz.
- Der Mensch muss seine Selbstprüfung selbst durchführen. Das Gebet ist dafür eine gute Gelegenheit.
- Es gibt keinen Menschen ohne Sorgen. Mit jeder Schwierigkeit kommt auch Erleichterung. Geduld kommt mit Prüfung und Leid.
- Aus unseren Erfahrungen zu lernen bedeutet, unser eigener Lehrer zu sein.
- Wir lernen das Leben sogar von Tieren. Eine Blume, auf der eine Biene landet, ist nicht giftig – der Mensch lernt dies von der Biene.
- Unsere Gottesdienste sollten unser Verantwortungsgefühl erhöhen. Wenn sie unser Herz nicht erfüllen, kann unser Groll gegenüber Menschen wachsen.
- Zwischen Glauben und Vertrauen besteht eine starke Verbindung. In einer gläubigen Gesellschaft sollten etwa 70 % der Menschen einander vertrauen.
- Wenn Religion einem Menschen keine Barmherzigkeit gibt, gibt sie ihm gar nichts.
- Der Mensch kann sich nicht in Allah hineinversetzen. Der Mensch kann nur mit Menschen und mit Propheten Empathie empfinden.
- Was ist der Qur’an? Jeder Mensch hat darauf eine andere Antwort. Der Qur’an wurde für das Leben offenbart.
- Wir geben dem Qur’an nicht sein Recht, sondern nehmen ihm sein Recht.
- Ein guter Mensch ist jemand mit wenigen Fehlern. Fehlerlosigkeit gibt es beim Menschen nicht.
- Handlungen sind Taten, die mit Verstand ausgeführt werden.
- Aus dem Qur’an muss man Lebenslektionen ziehen.
- Beispiele aus dem Qur’an: Ein Mann, der mit seiner Frau geprüft wurde – Lot. Eine Frau, die mit ihrem Mann geprüft wurde – Asiya. Mit Krankheit geprüft – Ayyub. Mit Opfer geprüft – Zakariya und Yahya. Mit Reichtum geprüft – Sulaiman und Dawud.
- Bist du standhaft in Wahrheit und Barmherzigkeit?
- Man muss die richtigen Maßstäbe kennen. Nicht alles wird mit derselben Waage gemessen.
- Lesen geschieht nicht nur mit den Augen, sondern auch mit Herz, Gefühlen und Gedanken.
- Gute Taten ausschließlich mit Religion zu begründen ist der Hochmut der Theologen.
- Der wahre Gläubige hat nur ein Heiliges: Allah.
- Religion hilft dem Menschen. Offenbarung unterstützt den Verstand, Gottesdienste unterstützen die Moral.
- Wenn jemand durch Lernen glücklich wird, sollte er eine Dankesniederwerfung machen.
- Aus einem Kanal kommt die Prüfung, aus einem anderen kommt die Geduld.
- Nutzt du dein eigenes Potenzial?
- Das Leben selbst ist ein Professor – es gibt keinen besseren Lehrer.
- Wenn man dich an den Füßen schütteln würde – was würde aus deinen Taschen fallen?
- Wenn unsere Schmerzen unsere Lehrer werden, sind sie keine Schmerzen mehr, sondern Lektionen.
- Die Traubenkern-Metapher: Der Kern ist bitter, aber heilend. Das Süße drum herum erleichtert das Essen. So sollten auch Schmerzen in Süße gehüllt werden.
- Eine Wissenschaft, die Leben hervorbringt, ist erlaubt. Eine Wissenschaft, die Tod hervorbringt, ist verboten.
- Der Qur’an erklärt nicht alles direkt; er benutzt symbolische Metaphern.
- Die Existenz besteht nicht nur aus dem, was wir sehen.
- Das Wort „Wunder“ kam erst 400 Jahre später in die islamische Theologie. Im Islam wird stattdessen das Wort „Ayat“ verwendet.
- Die Sure Ma’un spricht über das Gebet des Heuchlers.
- Für manche Menschen ist der Qur’an wie eine Münzstätte...
Eine Spardose.
- Die Prinzipienverse im Qur’an sind die Prüfsteine des Lebens.
- Ein guter Mensch ist jemand, der Kritik annehmen kann.
- Wählen ist das Schicksal des Menschen.
- Sa’y ist das Symbol des menschlichen Lebens. Zeiten ändern sich, Prinzipien bleiben.
- Der universelle Name des Guten ist „Ma’ruf“, der universelle Name des Schlechten ist „Münker“.